Die einzelnen Teller…
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Nachfolgend das Ensemble in der Gesamtschau: Zwölf botanische Unikate, vereint durch eine durchgehende künstlerische Handschrift und die gemeinsame Marken-Ära (1837–1844).
Anmerkungen und Austausch zum Ensemble:
TELLER 1 – Pfingstrose hier vergößern:
Das Zentrum dieses Tellers wird von einer prachtvollen, purpur-gelben Pfingstrose (Paeonia) dominiert. Die Malerei besticht durch die komplexe Schichtung der Farbpigmente und eine feine Schattierung der gewellten Blütenblätter, die den Übergang vom kräftigen Purpur zum zarten Gelb meisterhaft darstellt – ein Markenzeichen der KPM-Ateliers um 1840.
Begleitblumen: Das Hauptmotiv wird harmonisch ergänzt durch filigrane, violette Astern sowie kleine orangefarbene Feldblüten. Das detaillierte Blattwerk in verschiedenen Grüntönen verleiht dem Bouquet eine natürliche Plastizität.
TELLER 2 – Purpur-Malve (Hibiskus) hier vergößern:
Das Zentrum dieses Tellers wird von einer großblütigen, purpur-rosafarbenen Hibiskus-Blüte dominiert. Die Malerei besticht durch die lebendige Darstellung des markanten gelben Stempels und die feine, strahlenförmige Schattierung der Blütenblätter, die den Übergang von kräftigem Purpur zu zarten Rosatönen meisterhaft wiedergibt.
Begleitblumen: Das Hauptmotiv wird harmonisch ergänzt durch gold-gelbe Margeriten sowie kleine, leuchtend orangefarbene Feldblüten. Das fein abgestufte Blattwerk in verschiedenen Grüntönen verleiht dem Bouquet eine besondere Tiefe und Natürlichkeit.
TELLER 3 – Dahlie hier vergrößern:
Das Zentrum dieses Tellers wird von einer großblütigen, orange-leuchtenden Dahlie dominiert. Die Malerei besticht durch die plastische Ausarbeitung der einzelnen Blütenblätter und das detaillierte, gelbe Zentrum, das die warme Leuchtkraft des Motivs unterstreicht.
Begleitblumen: Das Hauptmotiv wird harmonisch ergänzt durch eine zartgelbe Teerose im unteren Bereich sowie einen prachtvollen Zweig mit violetten Astern. Kleine orangefarbene Feldblüten und fein schattiertes Blattwerk runden das Bouquet ab.
TELLER 4 – geflammte Tulpe hier vergrößern:
Das Zentrum dieses Tellers wird von einer imposanten, purpur-gelb geflammten Tulpe dominiert. Die Malerei besticht durch die dynamische Linienführung der farbigen „Flammen“ auf den Blütenblättern und die feine Textur der gewellten Ränder – ein klassisches Motiv der gehobenen KPM-Blumenmalerei.
Begleitblumen: Das Hauptmotiv wird harmonisch ergänzt durch eine Komposition aus rosa Hahnenfuß-Gewächsen (oder Ranunkeln), einer orangefarbenen Ringelblume (Calendula) sowie filigranen Vergissmeinnicht-Zweigen. Das kräftig grüne und bläulich-schattierte Blattwerk verleiht dem Bouquet eine beeindruckende Frische.
TELLER 5 – Mohnblume hier vergrößern:
Das Zentrum dieses Tellers wird von einer großblütigen, rot-orange leuchtenden Mohnblume dominiert. Die Malerei besticht durch die kunstvoll „gefransten“ und gewellten Blütenblätter, die der Blüte eine außerordentliche Fülle und Dynamik verleihen. Das dunkle, fein punktierte Zentrum ist ein typisches Merkmal für die botanische Präzision der KPM-Ateliers um 1840.
Begleitblumen: Das Hauptmotiv wird harmonisch ergänzt durch zwei purpur-rosafarbene kleinblütige Rosen sowie zarte gelbe Feldblüten. Das kräftige, teils bläulich schattierte Blattwerk verleiht dem Bouquet eine beeindruckende Tiefe und setzt es wirkungsvoll vom weißen Porzellanspiegel ab.
TELLER 6 – Ringelblume hier vergrößern:
Das Zentrum dieses Tellers wird von einer großblütigen, orange-leuchtenden Ringelblume dominiert. Die Malerei besticht durch die fein schattierten Blütenblätter und ein detailliert ausgearbeitetes, dunkleres Zentrum, das dem Bouquet eine bemerkenswerte Plastizität verleiht.
Begleitblumen: Das Hauptmotiv wird harmonisch ergänzt durch eine prachtvolle purpurfarbene Aster sowie eine zart-violette Glockenblume im unteren Bereich. Kleine gelbe und blaue Nebenblüten sowie das kräftig grüne Blattwerk runden das florale Stillleben ab.
Teller 7 – Pracht-Nelke hier vergrößern:
Das Zentrum dieses Tellers wird von einer kunstvoll purpur-gelb geflammten Nelke dominiert. Die Malerei besticht durch die feine Ausarbeitung der gezackten Blütenblätter und die dynamische Farbmischung, die der Blüte eine außerordentliche Lebendigkeit und Tiefe verleiht.
Begleitblumen: Das Hauptmotiv wird harmonisch ergänzt durch eine Gruppe leuchtend gelber Aurikeln (Primeln) mit dunklem Auge sowie zarte blaue Vergissmeinnicht-Zweige und orangefarbene Feldblüten. Das bläulich-grün schattierte Blattwerk unterstreicht die botanische Eleganz des Bouquets.
TELLER 8 – Orangefarbene Malve (Hibiskus) hier vergrößern:
Das Zentrum dieses Tellers wird von einer großblütigen, orange-leuchtenden Hibiskus-Blüte dominiert. Die Malerei besticht durch die lebendige Darstellung des markanten hellen Stempels und die feine Schattierung der gewellten Blütenblätter, die charakteristisch für die meisterliche KPM-Blumenmalerei der Biedermeier-Epoche ist.
Begleitflora: Das Hauptmotiv wird harmonisch ergänzt durch purpurfarbene Astern, gelb-violette Stiefmütterchen und zart-blaue Feldblüten. Das fein schattierte Blattwerk verleiht dem Bouquet eine beeindruckende Tiefe.
TELLER 9 – Passionsblume hier vergrößern:
Das Zentrum dieses Tellers wird von einer außergewöhnlichen, purpur-violetten Passionsblume dominiert. Die Malerei besticht durch die präzise Darstellung der markanten Strahlenkrone und des filigranen Stempels. Dieses Motiv zeugt von der besonderen Meisterschaft des Malers, die komplexen botanischen Details dieser exotischen Pflanze naturgetreu auf das Porzellan zu übertragen.
Begleitblumen: Das Hauptmotiv wird harmonisch ergänzt durch eine zartgelbe Rose im unteren Bereich sowie kleine, leuchtend orangefarbene Feldblüten. Das fein schattierte Blattwerk und die charakteristischen Ranken der Passionsblume verleihen dem Bouquet eine besondere Dynamik.
TELLER 10 – Narzissen hier vergrößern:
Das Zentrum dieses Tellers wird von zwei prachtvollen, goldgelben Narzissen (Narcissus) dominiert. Die Malerei besticht durch die plastische Ausarbeitung der Neben- und Hauptkronen sowie die zarte, orangefarbene Randschattierung, welche den Blüten eine außergewöhnliche Leuchtkraft verleiht.
Begleitblumen: Das Hauptmotiv wird harmonisch ergänzt durch eine tief-violette Trichterwinde (Ipomoea) sowie ein purpurfarbenes Astern-Bouquet. Kleine gelbe und orangefarbene Feldblüten sowie das elegant geschwungene Blattwerk vervollständigen diese dynamische Komposition.
TELLER 11 – Purpurfarbene Rose hier vergrößern:
Das Zentrum dieses Tellers wird von einer prachtvollen, voll aufgeblühten purpurfarbenen Rose dominiert. Die Malerei besticht durch die komplexe Schichtung der Blütenblätter und eine feine Lichtführung, die der Blüte eine außergewöhnliche Plastizität und Samtigkeit verleiht.
Begleitblumen: Das Hauptmotiv wird harmonisch ergänzt durch zwei orange-leuchtende Feldblüten im unteren Bereich sowie kleine gelbe Primeln und zart-blaue Vergissmeinnicht. Das fein schattierte Blattwerk mit rötlichen Akzenten unterstreicht die Natürlichkeit der Darstellung.
TELLER 12 – Purpurfarbene Aster hier vergrößern:
Das Zentrum dieses Tellers wird von einer großblütigen, purpur-violetten Aster dominiert. Die Malerei besticht durch die feine, strahlenförmige Ausarbeitung der zahlreichen schmalen Blütenblätter und das leuchtend gelbe Zentrum, das dem Bouquet eine starke Tiefenwirkung verleiht.
Begleitblumen: Das Hauptmotiv wird harmonisch ergänzt durch gelbe Aurikeln (Primeln) mit dunklem Auge sowie eine Gruppe leuchtend orangefarbener Feldblüten. Filigrane blaue Vergissmeinnicht-Zweige und das fein schattierte Blattwerk gibt der Komposition eine natürliche Fülle.
Die vorliegenden Beschreibungen wurden mit großer Leidenschaft für das Detail und unterstützt durch moderne KI-Technologie erstellt; deshalb erfolgen sämtliche Angaben auch nur nach bestem Wissen und Gewissen, jedoch ohne Gewähr für die Richtigkeit oder Vollständigkeit.
Dokumentation der Markeneinheit
Der direkte Vergleich der zwölf KPM-Bodenmarken belegt die künstlerische Homogenität des Ensembles und die geschlossene Entstehung durch die Hand des Meisters 'P'.
Die lückenlose Markendokumentation unterstreicht den musealen Charakter dieses KPM Berlin Ensembles und macht es zu einem bedeutenden Referenzobjekt der frühen Stempel-Ära.